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Eisstockschießen – ein alter Volkssport
Das Eisstockschießen ist ein alter Volkssport und entstand vermutlich bereits im 13. Jahrhundert in Skandinavien. Die ersten Bilder des Eisstockschießens stammen aus dem 16. Jahrhundert. Diese kommen aus dem Alpenraum und aus den Niederlanden.
Wie funktioniert das Eisstockschießen aber? Es braucht zwei Mannschaften die gegeneinander antreten. Beide versuchen, nacheinander schießend, die Stöcke so nah als möglich ans Ziel, die Daube, heranzubringen. Schießen muss immer einer von der Mannschaft welche beim aktuellen Spiel im Rückstand ist, also jene Mannschaft welche am weitesten von der Daube entfernt ist.
Heutzutage gibt es im Eisstockschießen, das eigentlich der Vorgänger des modernen Curling ist, Welt- und Europameisterschaften. 2011 fanden die Europameisterschaften in Südtirol, im Eisstadion von Bruneck, statt.
Vor allem im Alpenraum, also in Österreich, der Schweiz, in Bayern und in Südtirol hat sich diese Sportart durchgesetzt und man kann sie in zahlreichen Gegenden ausüben. So zum Beispiel auch im Hochpustertal, italienisch Alta Pusteria, am Toblacher See. Stöcke und Daube gibt es natürlich zum Ausleihen, und jeder der sich mal in diesem Zielschießen probiert, wird sehen, dass es richtig Spaß macht.
Weitere nützliche Links zum Eisstocksport:
Auf der Online-Enzyklopädie Wikipedia finden Sie interessante Informationen zum Eisstockschießen.
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